Transaktionsdokumente, also klassischer Weise Rechnungen, Kontostände, Abrechnungen u.ä., entwickeln sich zunehmend zu einer wichtigen Anwendung, mehr noch, einem Baustein der Kundenkommunikation. Der bedeutende Vorteil der Transaktionsdokumente liegt ist der bereits bestehenden Relevanz der Schreibens durch die persönliche Adressierung und natürlich durch den Inhaltsschwerpunkt, der persönlichen Information zu einem neuen Kundenstatus.

Transaktionsdokumente haben also bereits einige Eigenschaften, die die Marketingabteilung gerne sieht, nämlich eine hohe Reichweite, ein hohes Interesse des Empfängers und eine vergleichsweise hohe Leserate.

White Space schafft Raum für Mehrwerte

Der bereits bestehende freie Platz auf den Formularen oder der durch eine Formularoptimierung zu schaffende Platz bietet Raum, Ihren Kunden Mehrwerte anzubieten. Die Platzierung entsprechender Marketinginformationen erhöht den Mehrwert des Transaktionsdokumentes und profitiert unmittelbar von dem hohen Aufmerksamkeitsgrad des Lesers.

Die Nutzung des White Space erfolgt dabei zu geringsten Mehrkosten, da Papier und Porto als die beiden größten Kostenfaktoren von der zusätzlichen Veredelung des Dokuments nicht berührt werden.

Verzicht auf Vordrucke spart Kosten

Häufig werden die Briefbögen in hoher Auflage im Offsetdruck vorgedruckt und dann schwarz-weiß eingedruckt. Mit der Umstellung des Prozesses auf den farbigen Digitaldruck können die Kosten des Vordruckes gespart, Kosten der Lagerhaltung reduziert und unnötige Ressourcen bei Aktualisierungen gespart werden.

Bei der Zusammenführung der Daten aus Layout, den Daten Ihrer ERP, Vertragssoftware o.a. können Sie sich auf die Unterstützung durch die Partner von Printlead verlassen. Sei es mit den entsprechenden Beratungen, mit Softwarelösungen oder bei der Entwicklung von Schnittstellen, wir helfen Ihnen gerne.

Hinweis: Diese Plattform kann und darf keine Rechtsberatung anbieten oder ersetzen. Insbesondere zum Thema Datenschutz empfehlen wir Ihnen, sich dringend mit der (tages-) aktuellen Rechtslage vertraut zu machen und eine Fachperson (z.B. Rechtsanwalt, Datenschutzbeauftragten…) hinzuzuziehen. Die Inhalte dieses Beitrages sind u.U. nicht mehr aktuell.